Mein Anspruch ist: Politik transparent, mit Augenmaß und bürgernah zu gestalten.

Als waschechter Rheurdter, mit vielfältigen Erfahrungen im Berufsleben an verantwortlicher Stelle, meine bisherigen politischen Tätigkeiten in der Kommunalpolitik und meine Vernetzung innerhalb unseres Dorfes und darüber hinaus, sind ebenfalls eine gute Voraussetzung für meine Bewerbung. Auf Menschen zugehen, ihnen zuhören sind wichtige Eigenschaften, um kommunalpolitische Entscheidungen treffen zu können.

Der demografische Wandel, eine weiterhin solide Haushaltsführung, < so wie sie bisher schon immer in unserer Gemeinde gepflegt wurde,> sind auch in Zukunft eine Herausforderung der ich mich stellen werde. Aus meiner Erfahrung weiß ich, wie schwer es ist, in der Wirtschaft über die Runden zu kommen. Das gilt sicherlich auch für die Kommunen.

Ich möchte, dass unsere Gemeinde weiter zusammenwächst. Dies gelingt, wenn die Stärken und Identitäten der einzelnen Ortsteile weiter gestärkt und gefestigt werden. Es gelingt besonders, wenn sich ein Wir-Gefühl in unserem Denken wiederfindet und verstärkt.

Unsere Gemeinde wird wachsen. Und das ist gut so!

 Die Grundlagen für ein weiteres Wachstum sind gelegt. Dafür haben mit viel Umsicht die bisherigen Bürgermeister gemeinsam mit der CDU und die Damen und Herren des Rates und der Verwaltung bestens gesorgt. Ihnen allen gilt an dieser Stelle noch mein aufrichtiger Dank. Nun gilt es aber, die geschaffenen Grundlagen zu festigen und mit Blick in die Zukunft weiter auszubauen. 

An dieser Stelle möchte ich den Senioren unserer Gemeinde meinen herzlichsten Dank aussprechen. Sie haben unser Land, unsere Dörfer, unsere Heimat aufgebaut und geprägt. Sie haben unserer schönen Gemeinde ihr heutiges Gesicht gegeben. Unsere Senioren verdienen auch weiterhin unsere Beachtung und Anerkennung. Sie sind in all unseren Überlegungen mit einzubeziehen.

„Jugend ist unserer Zukunft!“ 

Die Jugend braucht ihre Freiräume. Die Jugend heute, unsere jungen Mitbürger, sind das Fundament auf dem wir bauen können und müssen. Sie haben eigene Vorstellungen über ihre Lebensart und Lebensweise, < so wie wir sie in unserer Jugendzeit auch hatten >. Hier gilt es im Besonderen, den jungen Menschen zuzuhören, um sie für unsere Gemeinde, unser Dorf zu begeistern. Geben wir unseren jungen Mitbürgern den Freiraum, ihre Vorstellungen, über das „Leben in einer Gemeinde mit Zukunft“ mit einzubringen.

Was für die Jugend gilt, gilt auch für die Bürgerschaft insgesamt.


"Bürgerbeteiligung"

Die jüngste Vergangenheit hat gezeigt, < Stichwort Burgerpark >, dass die Bürgerinnen und Bürger zu wesentlichen Fragen oder Anliegen gehört werden möchten. Dies funktioniert nur durch gute Kommunikation zwischen Rathaus und Bürger, bei möglichst frühzeitigem Austausch von Informationen und Fakten.

Sport und die mit ihm verbundene Vereinskultur ist ein tragendes Element innerhalb unserer Gemeinde. Er ist nicht nur für das Wohlbefinden und die körperliche Ertüchtigung eines jeden einzelnen wichtig, sondern zugleich für das Gemeinwohl und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft wichtig. Sport im Verein bedeutet, Menschen jeden Alters, jeder Herkunft und jeder sozialen Struktur zusammenzuführen. Daher bin ich froh, dass in unsere Gemeinde neben dem Schulsport, Vereine für viele Sportarten die sich im Gemeindesportverband zusammengefunden haben, etabliert sind. So ist die Unterstützung der Sportvereine auch in Zukunft durch die Politik enorm wichtig. Hier hat sich die Zusammenarbeit von Politik und Verwaltung mit dem Gemeindesportverband in der Vergangenheit bestens bewährt. 

Kultur. Was für den Sport gilt, hat ebenso seine Bedeutung für die Kultur. In unserer Gemeinde gibt eine Reihe kulturtreibender Vereine. Chöre, Musikzüge, Lesezirkel, Theaterkreis, Karnevalsgruppe u. v. m.! Alle bemühen sich, im bürgerlichen Engagement, also ehrenamtlich um ein attraktives Kulturangebot für unsere Gemeinde. Sie alle verdienen unsere Unterstützung. Leider hat sich vor einigen Jahren der Kulturring in unserer Gemeinde aufgelöst. Hierauf möchte ich ebenso mein Augenmerk richten.

Soziale Einrichtungen und soziales Engagement sind in unserer Gemeinde reichlich vorhanden. Die kirchlichen Gemeinden mit ihren Einrichtungen, der Caritas, der Diakonie, den Kindergärten, den Pfadfindern, der AWO, DRK, der Senioren- Kinder- und Jugendlichen Betreuung, Flüchtlingshilfe und vieles mehr. Ohne das bürgerliche Engagement der vielen Bürger aus unserer Gemeinde wäre eine solche fruchtbare Arbeit nicht möglich. Für diese ehrenamtliche Arbeit möchte ich mich ganz herzlichst bedanken und Ihnen allen meine volle Unterstützung zusagen. Hier gilt es das Vorhandene weiter auszubauen und zu bewahren.

Bürgerliches Engagement in unserer Gemeinde in allen Bereichen zu fordern und zu fördern ist mein erklärtes Ziel.





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